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3D-Projektoren

Ein 3D-Projektor stellt ein Bild in vergrößerter Form mit räumlicher Tiefenwirkung dar, wie beispielsweise in 3D-Kinos. Es gibt unterschiedliche Techniken und rojektoren.

Raumbildprojektion bezeichnet die stereoskopische Vorführung von 3D-Filmen mittels 3D-Projektoren. Eine Raumbildprojektion erfordert höheren technischen Aufwand als eine herkömmliche Diaschau mit einem Projektor und einer weißen Leinwand.

Aktiver 3D-Projektor

Ein aktives 3D-Projektonssystem projiziert ein Multiplex-Signal auf die Projektionsfläche. Die Bilder werden so für das linke und rechte Auge des Betrachters abwechselnd projiziert. Eine Shutterbrille sorgt beim Zuschauer dafür, dass jedes Auge nur je eines der beiden Bilder zu sehen bekommt. Dadurch entsteht der stereoskopische Eindruck. Dazu ist die Synchronisation von dargestelltem Bild und dem freien Blick für das richtige Auge nötig. Bsp.: DLP-Link-Verfahren.

Passiver 3D-Projektor

Ein Doppelprojektionssystem, welches zwei stereoskopische Halb-Bilder aufeinander justiert projizieren kann. Eine horizontale sowie eine vertikale Verkippungsmöglichkeit ist nötig, um die Kissenverzerrungen ausgleichen zu können. Um eine Kanaltrennung vorzunehmen, wird vor jedem Projektor ein Filter angebracht.

Bewegliche Projektionsfläche

Wenn man eine Projektionsfläche schnell genug bewergt und je nach Position der Fläche andere Inhalte projiziert, fasst das menschliche Auge auf Grund seiner Trägheit alles zu einem geschlossenen 3D-Bild zusammen.

 

Quelle: Wikipedia; Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.